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Von der Grenzübergangsstelle Drewitz der DDR blieb nach ihrem Abriss 1993 nur der Kommandantenturm erhalten. Das Denkmal ist heute Ausstellungs- und Veranstaltungsort des Vereins Checkpoint Bravo. Der Verein restaurierte 2005 - 2007 die Turmruine mit Unterstützung vieler privater Förderer, des Landes Berlin, des Landes Brandenburg sowie der Gemeinde Kleinmachnow.            
Z
um 20. Jahrestag der friedlichen Revolution und des Falls der Berliner Mauer wurde am 3. Okt. 2009 eine Dauerausstellung eröffnet.

Der Eintritt ist frei.

Bis 1989 wurde die Grenzübergangsstelle von Menschen aus Ost und West völlig verschieden wahrgenommen. Sie blieb den Transitreisenden wegen stundenlangen Wartens und mitunter unfreundlicher Abfertigung in zumeist unguter Erinnerung. Fast jeder Transitreisende hatte das Gefühl, immer die längste Warteschlange erwischt zu haben. Die Bürgerinnen und Bürger der DDR hingegen bekamen diesen Ort in aller Regel erst gar nicht zu sehen.Sie wurden frühzeitig von der Autobahn herunter geleitet.

Drewitz war Schauplatz spektakulärer und dramatischer Ereignisse, die mitunter tiefgreifende politische Auswirkungen auf die innerdeutschen Beziehungen zur Folge hatten.

Informationen zur Ausstellung und Sonderausstellung

                          Veranstaltungen

                          Geschichte

                          Galerie  (Foto- u. Filmtrailer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung zur deutsch-deutschen Grenzübergangsstelle Drewitz-Dreilinden 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: R. Esser, 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 3. Oktober 2009 wurde die Ausstellung "FREUNDwärts - FEINDwärts" eröffnet.       Foto: Grenzübergangsstelle vor 1989 (BStU)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos/Bearbeitung:

R. Esser

 

 



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