Aktuelles
Öffnungszeiten 2026: Sonntag, 17. Mai 2026 ist der erste Öffnungstag in diesem Jahr. Das ist gleichzeitig der "internationale Museumstag" Öffnungszeiten: jeweils am Sonntag von 11 - 16 Uhr
Sonderöffnungszeiten unter Veranstaltungen
Aktualisierungen werden hier zeitnah veröffentlicht!
Die Open-Air-Ausstellung auf dem Gelände ist jederzeit frei zugänglich.
Veranstaltungen 2026 17. Mai 2026 Internationaler Museumstag
Geöffnet von 11:00 - 16:00 Uhr Der Eintritt ist frei
21. Juni 2026 Fahrradkonzert jeweils um 16 / 16:30 / 17 / 17:30 mit der Checkpoint Bravo Band Tickets über Musikfestspiele Sanssouci und Nikolaisaal Potsdam GmbH-siehe nachstehenden Link: FAHRRADKONZERT Tour 1 Ost & West - Musikfestspiele Potsdam Sanssouci
13. Sept. 2026 Tag des offenen Denkmals Thema: NETZwerke: Denkmale & Infrastruktur
Der Eintritt ist frei Geöffnet von 10:00 - 18:00 Uhr
24. Oktober 2026 „Feuer und Flamme für unsere Museen“ 13 - 20 Uhr Aktionstag der Brandenburgischen Museen Foto: R. Esser Am Aktionstag "Feuer und Flamme für unsere Museen" werden die Außenanlagen, Open-Air-Ausstellung und Grenzlehrpfad, nach Anbruch der Dunkelheit zusätzlich mit Fackeln beleuchtet. Der Eintritt ist frei!
Neue Postanschrift:
CHECKPOINT BRAVO e. V. Schillerstrasse 10, 14532 Kleinmachnow
Sonderausstellung Friedliche Revolution und Deutsche Einheit
Es fehlt ein Wissen über die Zeitgeschichte zur deutschen Einheit, das ein Bewusstsein für die Auswirkungen der Ereignisse ermöglicht, die zeitgleich nicht nur in der DDR, sondern in Ost-Mitteleuropa und global stattfanden und die zu einer geographischen Verschiebung der Einflussbereiche totalitärer und demokratischer Systeme führten. Und die bis heute in andauert!
QR-Codes verlinken zu Audiodateien, die die einzelnen Themen der Ausstellung teifergehend erläutern.
Eintritt frei
11. Sept. 2019 Berlin-Brandenburg-Preis 2019 Film/Bearbeitung: R. Esser
Foto: R. Esser
Gruppenführungen, auch mit Vortrag, sind nach vorheriger Terminvereinbarung auch außerhalb der normalen Öffnungszeiten möglich. Siehe unter Besucherservice
22. Februar 2016 Ein gewichtiges Ausstellungsexponat Ein zentral wichtiges Bauteil der Grenzübergangsstelle (GÜSt) Drewitz wurde aufgefunden: ein Gegenlager des Sperrschlagbaums Typ „Salzwedel“. Der Betonklotz weist ein Gewicht von 2,6 Tonnen auf. Der Klotz weist eine Altreparatur auf, die auf einen versuchten Grenzdurchbruch schließen lässt. Funktion und Wirkungsweise der Sicherungsanlagen an den Straßen-GÜSt waren für die Reisenden nicht ohne weiteres erkennbar. Zu den Sperranlagen zählten insbesondere Rollsperren, Passagensperrtore, Seilsperren, Flächensperren gegen Autoreifen und Sperrschlagbäume. Die massive Ausführung des waagerecht ausschwenkbaren Sperrschlagbaums (Typ „Salzwedel“) mit vorgefertigtem Widerlager aus Beton war kaum zu durchbrechen. Beim Aufprall eines Fahrzeugs mit Geschwindigkeiten von 50 bis 60 km/h wurde beispielsweise dieser elektromechanisch bediente Schlagbaum nur geringfügig verformt. Fahrzeuginsassen erlitten nicht selten tödliche Verletzungen. Die weit weniger starken Schwenksperren (Typ „Heinrich-Heine-Straße“) dienten hingegen der einfachen Abriegelung einzelner Fahrzeugspuren innerhalb der Übergänge. Schlagbäume des Typs „Salzwedel“ wurden an jenem Punkt installiert, wo die Transitstrecke in das Areal der GÜST Drewitz mündete. In Berlin-Brandenburg ist kein derartiges Bauteil erhalten. Die erste Aufnahme (s. 1.Bild oben) der Güst Glienicker Brücke veranschaulicht die Funktionsweise: Der massive Schlagbaum rastete auf der Gegenseite in eine Art Schloss ein. Durch Anklicken im Bild lassen sich die Fotos vergrößert betrachten. Artikel vom 23. 02. 16 in der MAZ
Potsdamer Neueste Nachrichten vom 23. 02. 16
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