Ehemaliger Übergang am Teltowkanal  bis 1969 in Betrieb , Foto: R. Esser, Okt. 2010

 

Sonderausstellung

Grenzen verstehen

Die Berliner Mauer1961-1989

Die Geschichte der Berliner Mauer ist die Geschichte der Teilung der Stadt. Der Mauerbau 1961 trennte Familien, Freunde und Nachbarschaften. Für die Ostdeutschen war der Weg in den Westen versperrt. 28 Jahre sollten vergehen, bis die Mauer zu Fall gebracht wurde. Durch das Einmauern des eigenen Volkes sicherte die SED ihre Macht in der DDR. Als sie die Mauer unter dem Druck der friedlichen Revolution 1989 öffenen ließ, brach auch ihre Diktatur zusammen.Die Sperranlagen verliefen 43 Kilometer mitten durch die Stadt und schnitten auf 113 Kilometern Länge West-Berlin vom Umland komplett ab. Permanent wurde sie aus- und umgebaut. Die Ausdehnung des Grenzstreifens und die Kombination der Grenzelemente variierten je nach Ort.Diese Ausstellung gibt einen Einblick in den Aufbau der Grenzanlagen, ihre Funktionsweise und das System ihrer Bewachung. Sie erzählt, wie Menschen versuchten, die Grenze zu überwinden. Nicht zuletzt vermittelt sie, welche Auswirkungen die Mauer auf das Leben in der geteilten Stadt hatte.
 Ausstellung wurde gefördert durch die Stiftung Aufarbeitung

 

Eintritt frei

 

 

 

 

 


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